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Dunkeltraum - Vorhang auf

 

Die Maske ist gemacht,

aus dem Dunkeln aufgewacht,

betreten wir das Licht,

denn Furcht, kennen wir nicht.

 

Auferstanden aus dem Schattenreich,

mit unser'n Leibern finsterbleich,

stehen wir hier zu eurer Gunst,

wir nennen dies "einfache Kunst".

 

Hebt die Hände hoch hinaus,

schenkt uns den Applaus,

uns're Lieder sollen euch betören,

wir wollen eure Stimmen hören.

 

Vorhang auf, das Schauspiel beginnt,

blickt hinauf, wo wir sind,

eilt herbei, wir werden euch nicht trügen,

seid bereit, wir schenken euch Vergnügen.

 

Ihr wollt den Spaß, den sollt ihr haben,

Wut und Hass mit Stolz begraben,

ein großes Fest, so soll es sein,

denn wir wollen mit euch schreien.

 

Hebt die Hände hoch hinaus,

schenkt uns den Applaus,

uns're Lieder sollen euch betören,

wir wollen eure Stimmen hören.

 

Vorhang auf, das Schauspiel beginnt,

blickt hinauf, wo wir sind,

eilt herbei, wir werden euch nicht trügen,

seid bereit, wir schenken euch Vergnügen.

 

lyrics by Maximilian B.

© Dunkeltraum 2018

Dunkeltraum - Dein Gott

  

Ich besitze wahre Größe,

richte über Gut und Böse.

. 

Du sollst deinen Vater ehren,

und lass dich nicht bekehren.

Du sollst deine Mutter lieben,

so steht es geschrieben.

 

Ich ... ich bin ... dein Gott,

dein Gott allein,

ich ... ich bin ... dein Gott,

und werde ewig sein.

 

Ich dulde keine anderen Götter,

tue nur Wahrheit kund,

willst du in den Himmel kommen,

verlang ich Gebete aus deinem Mund.

 

Du sollst deinen Nächsten lieben,

so wie du dich selbst auch liebst,

drum sollst du es gleich mir tun,

bevor du mit den Engeln fliegst.

 

Ich erhöre jedes Lied,

sehe wer vor'm Kreuze kniet.

 

 Du sollst deinen Vater ehren,

und lass dich nicht bekehren.

Du sollst deine Mutter lieben,

so steht es geschrieben.

 

Ich ... ich bin ... dein Gott,

dein Gott allein,

ich ... ich bin ... dein Gott,

und werde ewig sein.

 

Ich dulde keine anderen Götter,

tue nur Wahrheit kund,

willst du in den Himmel kommen,

verlang ich Gebete aus deinem Mund.

 

Du sollst deinen Nächsten lieben,

so wie du dich selbst auch liebst,

drum sollst du es gleich mir tun,

bevor du mit den Engeln fliegst.

 

Glaub ... an mich!

 

lyrics by Manuel A., Maximilian B.

© Dunkeltraum 2018

Dunkeltraum - Fliegt mit mir

  

Schon als Kind fasziniert,

hab ich früh kapiert,

große Maschinen will ich fliegen,

sanft über die Wolken wiegen.

 

Doch ich verlor den Lebensmut,

nur mein Tod ist nicht genug.

Bin im Flugzeug gern mobil,

und einsam sterben ist nicht mein Stil.

 

Fliegt ... mit mir...

Sterbt ... mit mir...

 

Ja, ich bin der Pilot,

reiß euch mit mir in den Tod,

hab den Lebenswillen überwunden,

im Steilflug geht es rasch nach unten.

 

Ja, ich bin der Kapitan,

den Flug wird niemand überstehen.

Weil ich zu leben nicht vermag, 

nehm ich Hunderte mit ins Grab.

 

Mein großer Tag ist endlich da,

mein und euer Ende nah,

ein großer Berg - so soll es sein,

steu‘re dort die Maschine hinein.

 

Ob jung, ob alt ist mir egal,

die Folgen sind fatal.

Es soll enden, wie es begann,

und so fing euer Ende an.

 

Fliegt ... mit mir...

Sterbt ... mit mir...

 

Ja, ich bin der Pilot,

reiß euch mit mir in den Tod,

hab den Lebenswillen überwunden,

im Steilflug geht es rasch nach unten.

 

Ja, ich bin der Kapitan,

den Flug wird niemand überstehen.

Weil ich zu leben nicht vermag, 

nehm ich Hunderte mit ins Grab.

 

Ich befrei euch von eurem Leid,

für Abschied bleibt keine Zeit,

euer Leben in meiner Hand,

fliegen wir an Felses Wand.

 

Fliegt... mit mir...

Lebt... mit mir...

Sterbt... mit mir...

Vertraut... mir...

 

lyrics by Manuel A.

© Dunkeltraum 2018

Dunkeltraum - Amok

 

Ich war ein normales Kind,

hatte nie was schlechtes im Sinn,

ihr habt über mich gelacht,

mich zu eurem Feind gemacht. 

 

Jeder Tag, für mich ein Graus,

kam immer allein nach Haus,

keine Freunde, niemand da,

ich keinen Lichtblick mehr sah.

 

Amok ... lauf,

Amok ... lauft nicht weg.

 

Konnte auf niemanden bauen,

mich auch niemand’ anvertrauen,

meine Eltern - nie für mich da,

so war mein Entschluss schnell klar.

 

Nun bin ich mal der Taffe,

packe ein meine scharfe Waffe.

Heute sterbe nicht nur ich,

schieße jedem ins Gesicht.

 

Ihr habt mich zu dem gemacht,

dem was ich heute bin.

Nun sollt ihr die Folgen spüren,

habe nur noch Hass im Sinn.

 

Ihr habt mich zu dem gemacht,

dem Monster, das ich heute bin.

Nun sollt ihr die Folgen spüren,

habe nur noch Hass im Sinn.

 

Amok ... lauf,

Amok ... lauft nicht weg.

 

20 Schuss im Magazin,

ihr solltet jetzt besser fliehen,

gestern schimpft ihr mich noch „Freak“

heut‘ erkläre ich euch den Krieg.

 

Ihr habt mich zu dem gemacht,

dem was ich heute bin.

Nun sollt ihr die Folgen spüren,

habe nur noch Hass im Sinn.

 

Ihr habt mich zu dem gemacht,

dem Monster, das ich heute bin.

Nun sollt ihr die Folgen spüren,

habe nur noch Hass im Sinn.

 

Amok ... lauf,

Amok ... lauft nicht weg,

Amok ... lauf

Amok ... lauft weg.

 

lyrics by Manuel A.

© Dunkeltraum 2018

Dunkeltraum - Für dich

 

Ich brenne für dich,

für dich allein,

ich leide für dich,

nur für dich.

 

Eine tiefe Stille, die mich bedrängt,

große Kälte, die mein Bewusstsein beschränkt.

 Alte Pfade, mit vielen Legenden,

antike Träume, die nicht gut enden.

 

In meiner Brust ein heller Schein,

gräbt sich tief in meine Seele hinein,

vergangene Erinnerungen werden geweckt,

so wie es einst war, doch jetzt bist du weg.

 

Sag, kannst du mich noch spüren,

kannst du es noch fühlen?

 

Ich bin hier und du bist nicht mehr da,

ohne dich seh ich die Welt nicht klar,

du hast den Dolch tief in mein Herz gerammt,

und das Leid tief in mir entflammt.

 

Siehst du deine Taten, sag mir, siehst du nicht,

was alles in mir zerbricht,

kennst du die Liebe, kennst du Gefühle nicht,

sieh an, auch ein Herz zerbricht.

 

Ich brenne für dich,

nur für dich,

ich leide für dich,

für dich allein.

 

Ich bin hier und du bist nicht mehr da,

ohne dich seh ich die Welt nicht klar,

du hast den Dolch tief in mein Herz gerammt,

und das Leid tief in mir entflammt.

 

Siehst du deine Taten, sag mir, siehst du nicht,

was alles in mir zerbricht,

kennst du die Liebe, kennst du Gefühle nicht,

sieh an, auch ein Herz zerbricht.

 

In meiner Brust ein heller Schein,

gräbt sich tief in meine Seele hinein.

 

lyrics by Maximilian B.

© Dunkeltraum 2018

Dunkeltraum - Komm, schlaf mit mir

 

 Ich schenk dir Wärme und Geborgenheit,

bin ja schon so alt,

an Erfahrung bin ich reich,

die Haut so fahl das Haar so weiß.

 

Reife Äpfel muss man pflücken,

drum leg dich nun auf den Rücken,

begonnen hab’n die besten Zeiten,

auf alten Pferden lernt man reiten.

 

Ich weiß, du willst es auch,

drum leg dich nun auf den Bauch,

möchtest dir die Unschuld wahren,

auf alten Rädern lernt man fahren.

 

Komm, schlaf mit mir,

dein erstes Mal,

komm, schlaf mit mir,

bis der Morgen graut.

 

Du bist so jung und hübsch,

ich liebe dein Antlitz,

mit dir fühl ich mich jung,

doch sei‘s drum.

 

Reife Äpfel muss man pflücken,

drum leg dich nun auf den Rücken,

begonnen hab’n die besten Zeiten,

auf alten Pferden lernt man reiten.

 

Ich weiß, du willst es auch,

drum leg dich nun auf den Bauch,

möchtest dir die Unschuld wahren,

auf alten Rädern lernt man fahren.

 

Komm, schlaf mit mir,

dein erstes Mal,

komm, schlaf mit mir,

bis der Morgen graut. 

 

lyrics by Manuel A.

© Dunkeltraum 2018

Dunkeltraum - Körperwelten

 

Die Lider sind schlaff,

der Hintern nicht mehr straff,

die Brüste viel zu klein,

die Haut unrein.

 

Trenne mich von meinen Rippen,

spritz' mir auf die schmalen Lippen,

entferne jedes Haar das graut,

und jedes Mal auf der Haut.

 

Kein Eingriff ist mir zu viel,

Perfektion heißt mein Ziel,

Leid und Schönheit Hand in Hand,

bis ich der schönste Mensch im Land.

 

Natürliche Schönheit ist selten,

Körperwelten, Körperwelten,

Lasse keinen Makel gelten,

Körperwelten, Körperwelten.

 

Kein Eingriff ist mir zu viel,

Perfektion heißt mein Ziel,

Leid und Schönheit Hand in Hand,

bis ich der schönste Mensch im Land.

 

Kein Eingriff ist mir zu viel,

Perfektion heißt mein Ziel,

Leid und Schönheit Hand in Hand,

bis ich der schönste Mensch im Land.

 

Was mir nicht von Gott gegeben,

ich brauch doch Schönheit zum Leben,

lass' ich machen kurzer Hand,

und bin der schönste Mensch im Land.

 

Schön, ich bin so schön, wie keiner,

schön, ich bin so schön, wie keiner.

 

lyrics by Manuel A.

© Dunkeltraum 2018

Dunkeltraum - Euphorie

 

Ich war oft allein,

wollte es nie sein,

ich kam ab vom rechten Weg,

jede Hilfe kam zu spät.

 

So schoss ich mir Glück ins Blut,

dann gings mir endlich wieder gut.

Doch die Freude hielt nur kurze Zeit,

dann machte sich wieder Leid in mir breit.

 

Ja, ich will mehr,

Ja, gib mir mehr.

 

So setz ich an zum nächsten Schuss,

doch danach ist endgültig Schluss,

so beruhige ich mein Gewissen,

bin längst innerlich zerrissen.

 

Leg den Gürtel um den Arm,

in meinen Venen wird es warm,

Glück macht sich in mir breit,

erlöst mich von der Einsamkeit.

 

Euphorie - für eine kurze Weile,

Euphorie - nur noch ein letztes Mal,

Euphorie - möchte gen Himmel steigen,

Euphorie - und alles ist wie immer.

 

Ja, ich will mehr,

Ja, gib mir mehr.

 

Keine Sorgen, kein Leid,

erlös‘ mich von der Einsamkeit,

schenk' mir Wärme, schenk' mir Glück,

und lass mich niemals mehr zurück.

 

lyrics by Manuel A.

© Dunkeltraum 2018

Dunkeltraum - Das Meer

 

Aufgewacht im Sandesrücken,
suche ich den Weg zu dir.
Wird mir meine Reise glücken,
bevor ich hier erfrier?

 

Der Weg ist lang,
ich frage mich, ob ich es schaffen kann?

Über das Wasser muss ich geh ́n,
doch werde ich dich wieder seh ́n?

 

Ich treibe auf das Meer hinaus
und die Fische schwimmen voraus.
Die Wellen peitschen mir ins Gesicht
und das Land ist längst nicht in Sicht.

 

Das Meeresrauschen singt mir ein Lied,
das mich immer weiter in die Tiefe zieht.
Die Luft so knapp – die Kräfte leer,
ich blicke hoch ins Lichtermeer.

 

Ich treibe auf das Meer hinaus
und die Fische schwimmen voraus.
Die Wellen peitschen mir ins Gesicht
und das Land ist längst nicht in Sicht.

 

Sag mir, werd' ich dich wieder seh ́n,
oder muss ich zu Grunde gehen?
Deine Liebe ist mein Streben,
doch ich will nur leben!

 

Ich treibe auf das Meer hinaus
und die Fische schwimmen voraus.
Die Wellen peitschen mir ins Gesicht
und das Land ist längst nicht in Sicht.

 

Sag mir, werd' ich dich wieder seh ́n,
oder muss ich zu Grunde gehen?
Deine Liebe ist mein Streben,
doch ich will nur ... leben!

 

lyrics by Maximilian B.

© Dunkeltraum 2018

Dunkeltraum - Leibgericht

 

Schon von Kindesbeinen an,

verspüre ich nur einen Drang,

frage mich wie es wohl wär,

wenn ich mich von einem Mensch ernähr?

 

Zersäg ́ ich Arme oder Beine?

Was serviere ich für Weine?

Wird er schreien oder flehen?

Mir ganz zart im Mund zergeh ́n?

 

Die Messer habe ich längst gewetzt,

sind auch schon mit Blut benetzt.

Schneide ab das Fleisch vom Knochen,

was übrig bleibt das reicht für Wochen.

 

Wie ein Schwein schreit er am Spieß,

während ich mein Mahl genieß.

Die Knochen mahle ich zu Staub,

und verstreu ́ sie mit dem Laub.

 

Man kann es drehen oder wenden,

am besten schmecken mir die Lenden,

hab ́ beim Kochen raus den Dreh,

ja bin wahrhaftig ein Gourmet.

 

Bei mir ist Fleisch nun mal Pflicht,

drum ́ koch ich mir mein Leibgericht!

Ich verschmähe Schwein und Pute,

esse Fleisch – und nur das Gute!

 

Und was nicht findet in meinem Mund,

das bekommt mein treuer Hund.

Gehirn, Augen, Schmalz und Butter,

sind auch ihm ein gutes Futter.

 

Man kann es drehen oder wenden,

am besten schmeckten mir die Lenden,

hab ́ beim Kochen raus den Dreh,

ja bin wahrhaftig ein Gourmet.

 

Bei mir ist Fleisch nun mal Pflicht,

drum ́ koch ich mir mein Leibgericht!

Ich verschmähe Schwein und Pute,

esse Fleisch – und nur das Gute!

 

lyrics by Manuel A.

© Dunkeltraum 2018

Dunkeltraum - Unten

 

Die Flammen brennen mir die Haut vom Gesicht,

wo früher Haare – nun die blanke Schädeldecke blitzt.

Ein Ort tief unter dem Boden,

stets hat das Schlechte in mir überwogen.

 

Selbst dem Fegefeuer war ich zu wider,

steh' in Flammen – mit allen Gliedern.

Lodernd steigt das Feuer an mir empor,

leidgeplagte Schreie dringen in mein Ohr.

 

Gottlos werde ich verbrennen,

Glut und Asche mein Eigen nennen,

mit einem Lachen im Gesicht,

stürz' ich mich in die Flammen und bereue nichts!

 

Schwefelgeruch brennt in meiner Nase,

auf meiner Haut eine erste Hitzeblase,

gräbt sich tief unter die Haut,

noch bevor mein Leib verfault.

 

Fürchte weder den Teufel noch den Tod,

verachtete stets jedes Gebot,

meine Sünden tragen schwer wie Blei,

doch kaufte ich mich nie sündenfrei.

 

Bis ans Ende aller Tage,

selbst wenn ich es nicht mehr ertrage,

bin ich hier unten Gast,

bis auch der letzte Gedanke an mich verblasst.

 

Trage stolz der Flammen Mal,

bis meine Schreie verstummen in der Höllenqual,

erst dann finde ich meinen Frieden,

und bin nicht mehr von Schmerz getrieben.

 

lyrics by Manuel A.

© Dunkeltraum 2018

Dunkeltraum - Sag mir

 

In Ruinen, wache ich auf,

sehe Leid, nur zuhauf,

wird es noch ewig so gehen?

Vater, ich werde zu dir stehen.

 

Sag mir, siehst sie nicht,

die Tränen in meinem Gesicht?

Sag mir, spürst du es nicht,

das Hoffnung, die leis' zerbricht?

 

Sag mir, hörst du es nicht,

das Leid, das hier ausbricht?

Sag mir, ... wieso ich?

 

Die Existenz, zertrümmert in Scherben,

niemand kann es je verstehen,

darf ich leben oder sterben?

Mutter, ich werde mit dir gehen.

 

Sag mir, siehst sie nicht,

die Tränen in meinem Gesicht?

Sag mir, spürst du es nicht,

das Hoffnung, die leis' zerbricht?

 

Sag mir, hörst du es nicht,

das Leid, das hier ausbricht?

Sag mir, ... wieso ich?

 

Kein Krieg ist heilig,

kein Krieg ist gerecht,

schlaf mein Kind.

 

lyrics by Maximilian B.

© Dunkeltraum 2018

 

Dunkeltraum - Tier

 

 Ich rupfe Grashüpfern die Beine,

erdrossle Hunde mit der Leine,

ziehe mit Vergnügen Katzen,

alle Krallen aus den Tatzen.

 

Stecke Speere in Stiere,

quäle einfach gerne Tiere,

angle Fische aus den Meeren,

verbinde Krebse die Scheren.

 

Tier, Tier, Tier,

ich bin ein...

Tier, Tier, Tier,

auch nur ein...

Tier

 

Vom Elefant bis zur Maus,

beut' ich alle Tiere aus,

zum Vergnügen - für Geld,

ich bin das grausamste Tier der Welt.

 

Tier, Tier, Tier,

ich bin ein...

Tier, Tier, Tier,

auch nur ein...

 

Stecke Küken in den Schredder,

(es tut mir leid...)

mache Gänse fetter und fetter,

(so leid...)

ich bin jedes Tieres Schnitter,

(es tut mir leid...)

und was nicht stirbt kommt hinter Gitter.

 

Vom Elefant bis zur Maus,

beut' ich alle Tiere aus,

zum Vergnügen - für Geld,

ich bin das grausamste Tier der Welt.

 

Geächtet, geschächtet,

entrechtet, geknechtet,

verloren, erkoren,

und umsonst geboren.

 

Tier, Tier, Tier,

ich bin ein...

Tier, Tier, Tier,

auch nur ein... 

Tier

 

lyrics by Manuel A.

© Dunkeltraum 2018